Ein neues Projekt gegen die zunehmende Umweltverschmutzung durch Zigarettenstummel
- Miriam Mohr

- 18. Mai 2020
- 1 Min. Lesezeit
#Corona hat uns ja mittlerweile fest im Griff und Sammelaktionen in Gruppen gehen leider gar nicht mehr. Das #Müllproblem ist aber mit den Ausgangsbeschränkungen nicht weniger geworden, ganz im Gegenteil.
Inzwischen ist mir aber auch klar geworden, dass es mir nicht mehr reicht, "nur" noch den Abfall anderer aufzuheben. Ich wollte etwas in dem Bewusstsein der Menschen bewegen, sie zum #Umdenken inspirieren.
So habe ich das Projekt #Kippenboxen und #Plakate an Parkbänken ins Leben gerufen.
Ich habe festgestellt, dass den Rauchern oft die Möglichkeit fehlt, ihre Kippen fachgerecht zu entsorgen und sie deshalb in der Natur landen. Oder es fehlt ihnen das #Bewusstsein, was ein einziger #Zigarettenstummel anrichten kann. Das ist natürlich keine Entschuldigung, einfach seine Kippe "weg zu schnippen", aber eine Erklärung, an der ich ansetzten wollte.
Allerdings wollte ich auch nicht mit dem mahnenden Finger dastehen, sondern mit #Aufklärung ein #Umdenken erreichen.
Gestartet habe ich heute mit zwei nebeneinander stehenden Bänken, mit einem Plakat und einer Box. Ich bin gespannt, wie das Projekt angenommen wird, ein Versuch ist es auf jeden Fall wert!






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